Wahrsagekarten > Kartenlegen deuten, Lenormandkarten online, Kipperkarten legen
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Das Kartenlegen und seine Möglichkeiten

Mit der Entstehung der menschlichen Zivilisation wurde zugleich auch der Wunsch geboren, die eigene Zukunft zu kennen. So erfolgte die Entwicklung unterschiedlichster Methoden, die Zukunft zu deuten. In den frühen Stunden der Geschichte des Menschen erfolgte die Zukunftsvorhersage unter der Verwendung von Knochen, Steinen oder den Organen von Opfertieren, die eigens zu diesem Zweck geschlachtet wurden. In der Moderne wird das Kartenlegen bevorzugt, um aus der abgebildeten Symbolik kommende Ereignisse deuten zu können.

Die ersten Kartenspiele

Ganz gleich, welche Karten heute zur Anwendung kommen, ihr Ursprung ist in Ostasien zu suchen. So konnte man die Existenz von Spielkarten in China und Korea nachweisen, die aus dem 12. Jahrhundert stammen. Die erste Verwendung der zu dieser Zeit noch handbemalten Karten in Europa erfolgte aber erst zu einem späteren Zeitpunkt. Die erste geschichtliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1367.  Die Ähnlichkeit der Karten, die zum Wahrsagen verwendet werden, mit einem herkömmlichen Kartenspiel, kommt nicht von ungefähr. In den Epochen, in denen die Kirche nicht nur ein Ort des Glaubens war, sondern auch eine ernst zu nehmende Machtposition in Europa einnahm, wurde die von der Kirche verbotene Wahrsagerei heimlich ausgeübt. Selbst die Lenormandkarten, die heute online gelegt werden können, verfügen noch immer über den Charakter eines Gesellschaftsspiels. Die Lenormandkarten, die seit mit der Entwicklung des Internets online gelegt werden können, gehen zurück auf ihre Namensgeberin Marie Anne Adeláide Lenormand, die am 27. Mai 1172 in Aleçon das Licht der Welt erblickte. Neben dem Tarot oder den Zigeunerkarten gehören auch heute noch die Lenormand, sei es online oder in der realen Welt, zu den beliebtesten Kartendecks, um einen Blick auf zukünftige Ereignisse und Entwicklungen zu erhalten.

Auch wenn über die Entstehung der Kipperkarten nur wenig bekannt ist, werden diese Decks dennoch sehr gerne zum Legen verwendet. Ein Deck von Kipperkarten das zum Legen verwendet wird, besteht insgesamt aus 36 Karten. Besonders die einfachen und schlichten Darstellungen lassen das Kipperkarten legen für Einsteiger in dieses Metier überaus interessant werden. Doch birgt das Kipperkarten legen vor allem für Anfänger den einen oder anderen Stolperstein. Obwohl die Karten wie bereits erwähnt, über sehr schlichte und zugleich aussagekräftige Motive verfügen, liefert jede Karte zwei- oder mehrdeutige Antworten und Erklärungen. Hinzu kommt die Tatsache, dass beim Kipperkarten legen verschiedene Legesysteme zur Anwendung kommen.

Der Kartenleger und seine Verantwortung

Das Kartenlegen erfreut sich seit vielen Jahrhunderten großer Beliebtheit. So ist es möglich, kommende Ereignisse im Leben eines Menschen deuten zu können. Das Kartenlegen und das damit verbundene Deuten der Symbolik stellt unabhängig der verwendeten Kartendecks oder der Legesysteme also eine Art der Lebensberatung dar.  Da seine Interpretation der Symbolik, die er beim Kartenlegen und beim Deuten entwickelt, in vielen Fällen durchaus entsprechenden Einfluss auf die jeweilige Person, die sich mit einer Bitte um Rat und Hilfe an den Kartenleger wendet, nimmt, übernimmt der Wahrsager zugleich eine große Verantwortung. Während in der virtuellen Welt oder beim telefonischen Kartenlegen in der Regel der persönliche Kontakt eher gering ausfällt, entsteht bei einer Beratung von  Angesicht zu Angesicht eine sehr intime Beziehung zwischen dem Ratsuchenden und demjenigen, der das Kartenlegen praktiziert. Neben einem umfangreichen Erfahrungsschatz, den er im Laufe der Zeit beim Deuten der Karten erworben hat, benötigt der Kartenleger auch eine große Portion Menschenkenntnis und sehr viel Einfühlungsvermögen.

Der Wunsch, seine Zukunft zu kennen, ist so alt wie die Menschheit selbst. In den vergangenen Epochen hat er daher versucht, sich mit den unterschiedlichsten Methoden einen Blick auf kommende Ereignisse zu verschaffen. Religiöser Glaube und die Wahrsagerei standen schon immer in einer Verbindung zueinander, auch wenn kirchliche Institutionen nicht nur in Europa das Kartenlegen und die damit verbundene Zukunftsdeutung regelrecht verteufelten. Noch immer nimmt die Kirche eine ablehnende Haltung gegenüber diesen Themen ein. Natürlich lässt es ein Kartenleger in Zeiten, in denen die Gesellschaft der Esoterik bedeutend aufgeschlossener gegenübersteht, nicht an der nötigen Diskretion fehlen. So ist es möglich, innerhalb kürzester Zeit ein Vertrauensverhältnis aufzubauen, das für eine umfassende und verantwortungsvolle Beratung so überaus wichtig ist.



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