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Die 36 kleinen Lenormandkarten

Die 36 Lenormandkarten
Kartenbild © Lo Scarabeo Turin

Wie kaum ein anderes Kartendeck unserer heutigen Zeit, gehören die Lenormandkarten wohl zu den populärsten überhaupt.

Entstanden sind die Karten Mitte des 19. Jahrhunderts, vermutlich erst nach dem Tod von Marie Anne Adelaide Le Normand, die bekannter unter dem Namen Mlle. Lenormand ist.

Das Besondere, im Vergleich zu anderen Wahrsagekarten, sind die Symbole dieser Karten. Nur die zwei Hauptpersonen sind als Menschen dargestellt, alle anderen möglichen Personen eher als Archetypen. Ereignisse und Signifikatoren für bestimmte Bereiche des Lebens geben aufgrund ihrer bildlichen Darstellung viel Raum für Interpretation. Damit ist der Kartenleger nicht von vornherein festgelegt auf "Gut und Böse", sondern kann eine starke Intuition mit seinen eigenen Bildern aus dem Unterbewußtsein entwickeln.

Lenormandkarten kann man normalerweise nicht eben mal schnell auslegen und deuten. Hierfür benötigt man Ruhe und Entspannung, um mit den einfachen Symbolen auf den Karten eine Geschichte lebendig werden zu lassen. Bilder werden im Kopf entstehen, die sowohl vom Verstand als auch vom Gefühl erfaßt werden müssen. Je länger und intensiver man sich mit diesen Karten beschäftigt, wird man feststellen, welch tiefgündige und weit umfassende Aussagekraft hier zu entdecken ist.

Da es sehr wichtig ist immer mit den persönlich bevorzugten Karten-Versionen (bekannteste ist die "Blaue Eule") zu üben, können Sie bei den Einzelbedeutungen, Kombinationen und im Deutungstrainer immer Ihre Lieblingskarten wählen.

Kombinationen Lenormand-Karten

Gesamt: (2622)

2er: (2075)

3er: (449)

4er: (83)

5er: (15)



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