Wahrsagekarten > Das Kartenlegen als eine besondere Art der Freizeitbeschäftigung
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Das Kartenlegen als eine besondere Art der Freizeitbeschäftigung

Der Mensch ist eine Spielernatur. Während der Zeit, die er nicht mit der notwendigen Arbeit verbringt, die dem Lebensunterhalt dient, sucht er sich möglichst kurzweilige Beschäftigungen. So entstanden im Laufe der menschlichen Entwicklung und Geschichte zahlreiche Spiele. Auch das Kartenspiel, das sich heute trotz aller technischen Möglichkeiten noch immer sehr großer Beliebtheit erfreut, gehört zu diesen Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. Zugleich besteht der Wunsch, einen Blick auf die eigene Zukunft werfen zu können, um so auf kommende Ereignisse oder Veränderungen besser vorbereitet zu sein. Das Kartenlegen, das heute vielerorts im World Wide Web kostenlos angeboten wird, wird häufig dazu genutzt, auf verschiedene Fragen Rat und Hilfestellung zu erhalten.

Die Tarotkarten

Wer sich heute mit der Thematik des Kartenlegens beschäftigt, wird sich in der Regel zwischen drei bis vier verschiedenen Arten von Wahrsagekarten entscheiden. Auch die im Internet kostenlos offerierte Dienstleistung des Wahrsagens nutzt dazu Tarotkarten, Zigeuner- und Lenormandkarten sowie die Kipperkarten. Das Wahrsagen und somit auch das Kartenlegen, das längst mit seinen kostenlosen Offerten zu einem festen Bestandteil der virtuellen Welt geworden ist, sind auch heute noch eng mit dem spirituellen Glauben verbunden. Allerdings nimmt auch die moderne Kirche eine ablehnende Haltung diesen Methoden gegenüber ein. Dennoch ist es vor allem der katholischen Kirche zu verdanken, dass wir auch viele Jahrhunderte später, die seit der Entstehung der Karten vergangen sind, Zeugnisse über ihre Geschichte vorfinden können. Das Wissen, wie genau das Tarot entstand, das noch heute zum Kartenlegen Anwendung findet, dass auch kostenlos angeboten wird, ist im Laufe der Geschichte verloren gegangen. Allerdings lassen sich anhand geschichtlich dokumentierter Erwähnungen verschiedene Rückschlüsse ziehen. Die erste belegte Erwähnung findet man heute im schweizerischen Bern. Im Jahr 1367 wurde der Gebrauch des sogenannten Gebetsbuch des Teufels untersagt. Ein Blick zurück in der Geschichte legt nahe, dass die Wiege der Kartenspiele im Orient zu suchen ist.

Wenn man keinen professionellen Kartenleger in Anspruch nehmen möchte

Wenngleich öffentlich häufig belächelt, genießt das Tarot Kartenlegen auch heute eine weitreichende Akzeptanz. Dies zeigen unter anderem die zahlreichen Möglichkeiten, sich in der virtuellen Welt kostenlos die Karten legen zu lassen. In vielen Fällen ist das kostenlose Kartenlegen nur der Einstieg in eine äußerst umfangreiche Materie und schon bald entsteht bei vielen Menschen dann der Wunsch, das Kartenlegen selbst zu lernen. Auch hier bietet das Internet entsprechende Hilfestellungen. Neben umfangreicher Lektüre, die die Bedeutung und die Verwendung der einzelnen Kartendecks sowie der unterschiedlichen Legesysteme erklärt, bietet sich auch die Möglichkeit, online die Legungen analysieren zu lassen. Der erste Schritt, das Kartenlegen selbst zu lernen besteht darin, sich mit den unterschiedlichen Legesystemen, die Kartenübergreifend angewendet werden können, vertraut zu machen. So gehört das sogenannte keltische Kreuz zu den Systemen, die auch für komplexe Fragestellungen angewendet werden können. Sind die Fragen einfacherer Natur, lassen sie sich ohne weiteres beispielsweise mit dem Drei-Karten-Orakel oder Pro- und Contra-Mustern beantworten. Obwohl das Internet und seine zahlreichen Vorzüge heute bereits allgegenwärtig sind, wünschen sich viele, die das Kartenlegen lernen  möchten entsprechende Lektüren in Printform. Eine dritte Variante ist der Besuch eines entsprechenden Seminars. Unter professioneller Anleitung lernt so der Interessierte nicht nur die verschiedenen Kartendecks kennen, auch die Bedeutung jeder einzelnen Karte und die damit verbundenen Deutungsmöglichkeiten kennen. Es wird auch das Wissen über eine entsprechende Vorgehensweise vermittelt. Der Kartenleger, der für andere eine Legung vornimmt, übernimmt damit auch zugleich eine entsprechende Verantwortung. Er muss sich bewusst sein, dass seine Aussagen, die er trifft, auf den Ratsuchenden großen Einfluss nehmen können. So ist es überaus wichtig, den richtigen Zeitpunkt zu erkennen, an dem auch heikle Themen angesprochen werden können.

Das Tarot Kartenlegen, das sowohl kostenlos als auch gegen eine entsprechende Gebühr angeboten wird, ist alles andere als eine bloße Freizeitbeschäftigung. Die Vielfalt der Interpretationsmöglichkeiten und die damit verbundene Materie stellen in gewisser Weise eine Art Wissenschaft für sich dar. Vor allem beim sogenannten Selbststudium fällt gerade für Anfänger die Auswahl der richtigen Lektüre und auch des entsprechenden Kartendecks oftmals schwer. Schulungsmaterialien, die speziell für Anfänger geschrieben wurden, erleichtern den Einstieg in diese faszinierende Materie ungemein.



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